Anna, du bist eine Frohnatur mit einem sehr herzlichen und ansteckenden Lachen – wie wichtig ist dir ein schönes Lächeln?

Der erste Eindruck entscheidet bekanntlich, ob man jemanden sympathisch findet. Die Mimik einer Person ist sozusagen ihre persönliche Visitenkarte. Wer lächelt, hat die Sympathien schnell auf seiner Seite. Ein offenes und herzliches Lachen kann sehr ansteckend sein.

Was ist das Geheimnis deiner fröhlichen und positiven Ausstrahlung?

Wer lächelt, hat die Sympathien schnell auf seiner Seite.

Meine positive Lebenseinstellung. Ich versuche, allem etwas Positives abzugewinnen. Dieses Lebensgefühl widerspiegelt sich in meinem persönlichen Auftreten. Zwar lache ich viel und gerne, aber auch ich habe natürlich meine traurigen Momente, in denen ich mich zurückziehe.

Welche Bedeutung haben für dich gesunde Zähne?

Meine Zahn- und Mundhygiene sind mir enorm wichtig. Ich gehe alle neun Monate zum Dentalhygieniker. Da ich zwei relativ grosse Schaufelzähne habe, lebe ich im ständigen Horror, dass ich nach dem Essen irgendwelche Essensreste zwischen den Zähnen haben könnte. Vor einem Aufritt kontrollieren ich und die Jungs uns deshalb immer gegenseitig die Zähne (lacht).

Du bist oft unterwegs. Kommt bei dir dadurch die Zahnpflege manchmal etwas zu kurz?

Eigentlich nicht. Ich könnte das Haus nie mit ungeputzten Zähnen verlassen. Auch das Zähneputzen vor einem Konzert oder vor dem Schlafengehen ist für mich ein Must. Mit sauberen Zähnen fühle ich mich einfach wohler.

Welchen Zahnpflegetrick hast du, wenn es einmal schnell gehen muss?

Kaugummis.

Wie sieht bei dir ein komplettes Zahnpflegeprogramm aus?

Ich putze meine Zähne dreimal täglich mit meiner elektrischen Zahnbürste und mit Zahnpasta – aber keine von diesen Weissmachern. Wenn ich es ganz richtig machen wollte, müsste ich auch täglich Zahnseide benutzen. Daran muss ich wohl noch etwas arbeiten.

Kennst du Singübungen, bei denen die Zähne im Vordergrund stehen?

(Überlegt.) Also so spontan kommt mir jetzt keine Zahnübung in den Sinn. Ich kenne viele Mundübungen zum Einsingen, aber die Zähne sind da eher zweitrangig.  

Dafür haben wir aber eine schöne Brücke zu deiner Musik geschlagen. Kannst du uns etwas zur Entstehung eures neuen Albums «Takes Two To Tango» erzählen?

Das Album entstand während unserer dreimonatigen Reise quer durch die USA, wo wir uns mit den unterschiedlichsten Musikern – unter anderem auch Strassenmusikern – ausgetauscht haben. Hauptziel war es, unsere Musik durch neue fremde Einflüsse weiterzuentwickeln.

Die vielen einzigartigen Erfahrungen haben wir in einem Film und Album festgehalten. Einen Grossteil des Vorhabens konnten wir zwar durch eigene Mittel und mit Hilfe unserer Partner decken.

Die Realisation des Projekts verdanken wir jedoch einer Crowdfunding-Aktion, bei der über 50000 Schweizer Franken zusammengekommen sind. Rückblickend war es wohl das schönste Abenteuer meines Lebens.

Das nächste Abenteuer ist schon voll im Gange: Du bist gerade auf Konzert-Tournee in der Schweiz. Auf welche Termine freut sich deine Band besonders?

Wir freuen uns ausnahmslos auf jeden Auftritt. Aber natürlich ist es nochmals etwas ganz Besonderes, in Basel vor heimischem Publikum und vor unseren Freunden zu spielen, mit denen wir aufgewachsen sind – sozusagen ein Heimspiel (lacht).