Akne ist eine der häufigsten Hautkrankheiten. Die Ursache: entzündete Talgdrüsen. In den meisten Fällen verschwindet diese Akne nach einigen Jahren von alleine. Es gibt aber auch schwerere Formen, die eine ärztliche Behandlung erfordern. Oftmals sind Jungen häufiger und stärker von Akne betroffen als Mädchen. Der Grund: Akne entsteht meist durch hormonelle Veränderungen, in erster Linie durch männliche Geschlechtshormone. Obschon eine Akne meist ohne Therapie irgendwann verschwindet, ist es in vielen Fällen sinnvoll, eine Akne frühzeitig zu behandeln. Denn die richtige Behandlung kann verhindern, dass die Hautkrankheit schwer verläuft und Narben zurückbleiben. Welche Therapie zum Einsatz kommt, hängt in erster Linie von deren Form und Schweregrad ab. Bei einer leichten Akne kann es ausreichen, wenn man die Haut regelmässig mit tensidfreien Wässern, Tinkturen oder Cremes aus der Apotheke reinigt und pflegt. Bei einer schwerer verlaufenden Akne können ärztlich verordnete Mittel zum Einsatz kommen.

  1. Mit speziellen Kosmetika lassen sich Pickel und Hautrötungen gut abdecke.
  2. Pickel und Mitesser nicht selbst ausdrücken! Denn so geraten Talg und Bakterien tiefer in die Haut und entzünden sich.
  3. Akne ist eine Krankheit und hat nichts mit mangelnder Körperhygiene zu tun. Daher sollte Akne von einem Arzt behandelt werden.
  4. Mit einem erhöhten Anteil von Östrogenen in der Antibabypille werden die körpereigenen männlichen Geschlechtshormone blockiert.
  5. Bei Akne sollte man auf fetthaltige Salben und Kosmetik-Produkte verzichten, da diese die Hautporen verstopfen können.
  6. Eine Aknebehandlung braucht Geduld. Eine Verbesserung zeigt sich meist erst nach einiger Zeit.