Volles Kopfhaar symbolisiert Schönheit und Jugendlichkeit. Kein Wunder also, dass der Verlust der Haare für viele Betroffene zum Problem wird.  «Haare können vererbt bedingt oder aus hormonellen Gründen ausfallen.

Dies ist für viele Männer und Frauen mit einem hohen Leidensdruck verbunden und oftmals ein Tabuthema», weiss der Zürcher Haarchirurg Dr. med. Conradin von Albertini.

Die «FUE» ist die modernste Methode der Haartransplantation und kommt ganz ohne Skalpell aus.

Glücklicherweise steht Betroffenen heute mit der Haartransplantation eine wirkungsvolle Option zur Verfügung. Damit lassen sich kahle Stellen der Kopfhaut mit eigenem, nachwachsendem Haar dauerhaft wieder behaaren.

«Bei einer Haartransplantation werden eigene Haare ‹umverteilt›. Hinten im Haarkranz wachsen Haarwurzeln, die gegen hormonelle Ungleichgewichte resistent sind.

Werden sie auf kahle Stellen verpflanzt, wachsen dort wieder ein Leben lang Haare nach», so der Haarchirurg.

Natürliches Resultat ohne sichtbare Narben

Insbesondere die «Follicular Unit Extraction» – kurz FUE-Methode – verhilft Betroffenen zu einem natürlichen Resultat ohne sichtbare Narben. Sie ist die modernste Methode der Haartransplantation und kommt ganz ohne Skalpell aus.

«In der FUE-Haartransplantation werden Tausende von Haaren mit ihren Wurzeln einzeln vom Hinterkopf entnommen und verpflanzt.» Als einer der wenigen FUE-Spezialisten ist Dr. von Albertini in der Lage, innerhalb eines Tages bis zu 7500 Haare zu verpflanzen.

Die Behandlung ist prinzipiell nicht schmerzhaft und wird ambulant durchgeführt. Da keine langen Narben mehr am Hinterkopf zurückbleiben, können nach einer «FUE» auch Kurzhaarfrisuren getragen werden.

Der richtige Arzt ist entscheidend!

Haartransplantation ist heute ein hoch anspruchsvoller mikrochirurgischer Eingriff, der mit den Techniken von früher – Stichwort Puppenhaarlinie – nichts mehr zu tun hat.

Leider mischen im Geschäft mit Haartransplantationen noch immer viele mit, die weder die Qualität noch die Patientensicherheit gewährleisten können. Deshalb gilt es, sich zu informieren und sich einem spezialisierten Arzt anzuvertrauen. Dann steht einem Leben ohne lichte Stellen nichts mehr im Wege.

«Wenn ich meinen Patienten zu mehr Lebensqualität verhelfe und ihre zufriedenen Gesichter ein Jahr nach dem Eingriff sehe, ist das der beste Lohn für meine Arbeit», so Conradin von Albertini.