Unter Berücksichtigung des Gesundheitszustandes...

...einer Patientin werden wir mit Fragen rund um die Familienplanung oder zum Kinderwunsch konfrontiert. Ihre Gynäkologin ist dafür ausgebildet, Sie, unter Berücksichtigung medizinischer Fakten, zu beraten und Ihnen eine für Sie geeignete und an Ihre Bedürfnisse angepasste Verhütung zu empfehlen.

Geht der Kinderwunsch nicht so schnell in Erfüllung, arbeiten Gynäkologinnen und Gynäkologen mit spezialisierten Zentren zusammen, um den Paaren dabei zu helfen. Danach begleiten wir die Patientinnen während den Schwangerschaften und den Geburten.


Fast alle Frauen kommen heutzutage gesund durch Schwangerschaft und Geburt.


Das war nicht immer so und ist in weiten Teilen der Welt noch immer nicht so. Dank fachlicher Betreuung durch Hebammen und Ärzte können gesundheitsbedrohende Zustände für Mutter und Kind in der Schwangerschaft und während der Geburt erkannt und behandelt werden, womit der jungen Familie meist zu viel Glück verholfen werden kann.

Nicht selten werden im Laufe des Lebens einer Frau Abklärungen bei Blutungsstörungen, Unterleibsschmerzen und vielen anderen Beschwerden nötig. Dabei geht es zum Beispiel um Myome, hormonelle Störungen, Endometriose, Entzündungen und vieles mehr.

Keine Frau muss diese Beschwerden schicksalshaft ertragen

Sprechen Sie Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt auf Ihre Beschwerden an. Fast immer lässt sich ein für Sie passender Weg finden, um Beschwerden zu lindern oder ganz loszuwerden.

Anlässlich der Vorsorgeuntersuchungen müssen manchmal auch Abklärungen zum Ausschluss oder Nachweis einer Krebserkrankung durchgeführt werden. Auch in diesen, für eine Familie sehr belastenden Situationen begleiten und behandeln wir unsere Patientinnen intensiv. Viele Krebserkrankungen weisen, wenn überhaupt, unspezifische Beschwerden auf.

Diese Beschwerden nehmen die Ärztinnen und Ärzte ernst, weil sie wissen, dass viele Krebserkrankungen, wenn rechtzeitig erkannt, heilbar sind. Auch bei der Patientin im Alter jenseits der fruchtbaren Jahre treten immer wieder Fragen an uns auf.

So sind manchmal Hormonersatztherapie oder Lageveränderungen des weiblichen Genitale mit oder ohne Inkontinenz ein Thema in unseren Sprechstunden. Auch Menopausenbeschwerden oder Senkungsbeschwerden müssen nicht einfach ertragen werden. Sie sind behandelbar. Sehr häufig arbeiten wir mit anderen medizinischen Disziplinen zusammen, da unsere Patientinnen oft neben der gynäkologisch-geburtshilflichen Fragestellung auch noch an anderen Problemen leiden (Störungen des Stoffwechsels, des Herzens oder anderer innerer Organe). Das macht die Behandlungen komplexer.

Aber auch diesen Herausforderungen stellen wir uns gerne, sind wir doch über viele Jahre dafür hervorragend ausgebildet worden. Häufig, und das ist uns ebenso wichtig, führen wir rein vorsorgliche Massnahmen wie Kontrollen oder Impfungen durch: Vorsorge ist immer besser als Nachsorge.

Kurzum, sprechen Sie mit uns! Hören Sie auf Ihren Körper, registrieren Sie Zeichen, welche Ihr Wohlbefinden beeinflussen, und teilen Sie uns diese mit. In unseren Sprechstunden gibt es keine Tabus. Keine Beschwerde ist so gering, dass sie es nicht wert ist, besprochen zu werden. Meistens hat Ihre Frauenärztin oder Ihr Frauenarzt einen für Sie passenden Lösungsvorschlag.