Das Thema Rauchen polarisiert. Seien es die vielen Rauchpausen der Rauchenden, die mangelnde Akzeptanz der Raucher durch die Nichtraucher oder die Konflikte wegen Passivrauchen, es gibt viele Gründe eine öffentliche Diskussion des Themas zu vermeiden. 

Dennoch lohnt es sich, einen kreativen und offenen Umgang damit zu pflegen, weiss Buri, Verantwortliche für das Gesundheits- und Case-Management der Swisscom:

«Unternehmen rauchfrei hat uns wertvolle Inputs bei der Entwicklung unserer Rauchregelungen geliefert. Besonders geschätzt haben unsere Mitarbeitenden die flankierenden Rauchstopp-Trainings.»

Von den modernen Angeboten profitieren sowohl das Unternehmen als auch dessen Mitarbeitende. Das Unternehmen spart bei einem erfolgreichen Rauchstopp der Mitarbeitenden Kosten. Diese fallen kurzfristig in reduzierten Rauchpausen mittelfristig in reduzierten krankheitsbedingten Absenzen von durchschnittlich 2.5 Tagen an.

Die Mitarbeitenden, die den Rauchstopp gemeistert haben, freuen sich insbesondere über die gewonnene Freiheit und Zeit.  Helfenberger, Senior Consultant bei Swisscom zieht sein Fazit: ««Step by step» von der Zigarette weg zu kommen hat bei mir im Kopf zu Veränderungen geführt, die durch die vielen nützlichen Tipps und Tricks nachhaltig gestärkt wurden.

Ich bin glücklich und stolz zugleich, durch das Rauchstopp-Training mein rauchfreies Leben in vollen Zügen geniessen zu können. Und sollten Momente kommen, in welchen der Drang zur Zigarette wieder stärker wird, habe ich meine persönliche Strategie aus dem Rauchstopp-Training jederzeit zur Hand.»

«Unternehmen rauchfrei» ist ein von der Lungenliga beider Basel initiiertes, nationales Projekt. Es wird  massgeblich vom Tabakpräventionsfonds mitfinanziert. Vier Dienstleistungsbereiche unterstützen Unternehmen darin, gesundheitsfördernde Massnahmen zu planen und umzusetzen.